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Leiharbeitnehmer können direkt gegen ihren Beschäftigungsbetrieb klagen. Es ist nicht auf den Verleiher, als den eigentlichen Arbeitgeber zu verweisen. Diese Grundsatzentscheidung fällte jetzt das Bundesarbeitsgericht in einem Fall, in dem ein Schlosser eine Benachteiligung wegen seiner ethnischen H...
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Arbeitnehmer haben es gut: Bei der Wahl des zuständigen Arbeitsgericht s kann man praktisch keinen Fehler machen - auch wenn man selbst Klage einreicht oder mithilfe der Rechtsantragsstelle eine Klage (z.B. Kündigungsschutzklage) aufsetzen lässt. Das Arbeitsgerichtsgesetz und die Z...
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Das Hessische Landesarbeitsgericht in Frankfurt hat einen Arbeitgeber zur Zahlung einer saftigen Entschädigung in Höhe von 7.000 verurteilt, der eine Mitarbeiterin mindestens seit Juni 2008 an ihrem Arbeitsplatz permanent mit einer Videokamera überwachte. Die 24-jährige...
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Nach Auffassung der Richter des Bundesarbeitsgericht s ist die CGZP trotz der vielen von ihr abgeschlossenen Tarifverträge keine Gewerkschaft, da ihr aufgrund fehlender Mitglieder die dafür erforderliche Tarifmächtigkeit fehle. Damit hat der gemeinsame Antrag von ver.di und der Ber...
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Die Geschäftsführerinnen der Haus Thiele GmbH in Radevormwald - inzwischen entmachtet - haben am 06.04.2010 beim Arbeitsgericht Wuppertal ein Verfahren eingeleitet, um den gesamten Betriebsrat seines Amtes entheben zu lassen. Schon in der Güteverhandlung wurde dem Verfahrensbevollm...
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| Alle Arbeitsgerichte in Deutschland sowie die Landesarbeitsgerichte und das Bundesarbeitsgericht finden Sie mit Adressen und Kontaktinformationen in unserer Arbeitsgerichtssuche ... [hier] |  |

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Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht
Hamburg
Fachanwalt für Arbeitsrecht und Sozialrecht
Essen (NRW)
Diplom - Psychologe
Bonn (NRW)
Fachanwalt für Arbeitsrecht und Sozialrecht
Bottrop (NRW)
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| Das Arbeitsgericht ist ein erstinstanzliches Fachgericht innerhalb der Zivilgerichtsbarkeit. In der Bundesrepublik Deutschland gibt es zur Zeit 122 örtliche Arbeitsgerichte, die zum Teil auch noch sog. Arbeitsgerichtstage in Orten der Umgebung abhalten. Die zweite Instanz ist das jeweils regional zuständige Landesarbeitsgericht, dritte Instanz das Bundesarbeitsgericht (BAG) in Erfurt ... [mehr] |  |
| Das Arbeitsgerichtsverfahren beginnt mit Klage und Antrag. Gegen die erstinstanzliche Entscheidungen (Urteil und Beschluß) einer Kammer des Arbeitsgerichts kann die Berufung (bei einem Urteil) oder Beschwerde (bei einem Beschluß) an eine Kammer des Landesarbeitsgerichts zulässig sein.
Gegen die Entscheidung des Landesarbeitsgerichts wiederum kann Revision bzw. Rechtsbeschwerde zum Bundesarbeitsgericht eingelegt werden, wenn diese zugelassen wurde. Die Nichtzulassung kann mit der Nichtzulassungs- beschwerde angegriffen werden. Mehr zum Verfahrensablauf in der Arbeitsgerichtsbarkeit ... [hier] |  |
| Bei den Kosten des Arbeitsgerichtsverfahrens gibt es zwei Besonderheiten. Zum einen bekommt der Gewinner der ersten Instanz seine Anwaltskosten und Gerichtskosten nicht von der Gegenseite erstattet. Vielmehr regelt das Arbeitsgerichtsgesetz in § 12 ArbGG, dass jede Seite die eigenen Kosten trägt. In der zweiten Instanz dagegen geht es wieder wie beim Zivilgericht üblich zu: Wer verliert, bezahlt die Zeche, also die Kosten des Prozesses. Die Gerichtskosten sind im Arbeitsgerichtsverfahren allerdings geringer als im normalen Zivilprozess ... [mehr] |  |


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| In mehr als einem Drittel der Verfahren vor den Arbeitsgerichten im Jahr 2006 ging es um die Kündigung eines Arbeitsvertrags. In einem Viertel der Klagen musste das Entgelt (Lohn oder Gehalt) eingeklagt werden. Auch das Thema Urlaub gab in fast 20.000 Verfahren Anlass zu Streitigkeiten. Nur in wenigen Fällen ging es um Arbeitnehmerhaftung und Eingruppierung:
1. Arbeitsentgelt (27,98 %)
2. Urlaub, Urlaubsentgelt (3,09 %)
3. Bestandsstreitigkeiten (40,09 %)
3a davon Kündigungen (37,99 %)
4. Zeugnis (5,05 %)
5. Schadensersatz (0,74 %)
6. tarifliche Einstufungen (0,28 %)
7. Sonstige (22,75 %)
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